




Wir
haben uns bekannte Christen gefragt: Ein Schulrat aus Wunsiedel antwortete: Gerne schreibe ich einige Gedanken mit Bezug auf meinen Glauben, ohne den ich nicht der wäre, der ich bin. Manchmal kann ich nicht leugnen, dass ich Gottes Wege nicht verstehe, ja, dass ich sogar enttäuscht bin. Aber all das kann nicht verhindern, dass ich Gott immer wieder von Neuem vertraue. Es gibt Stunden, da ich meine, Gott sei weit weg von mir. Aber das kann mir niemals die Überzeugung nehmen, dass er immer für mich da ist. Gott kann mich noch so oft im vermeintlichen "Elend" sitzen lassen - meine Zuversicht, dass seine Kraft in mir ist, kann mir niemand nehmen. |
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